Unsere Bürgerinitiative erreicht einen wichtigen Erfolg: Oberbürgermeister wird beauftragt, rechtliche Voraussetzungen für einen entgeltfreien Nahverkehr prüfen beim Land zu lassen

Zitat: Schwerin News: „Der von über 2000 Bürgerinnen und Bürgern unterzeichnete Einwohnerantrag der Initiative „Freifahrt Jetzt“ hat in der Schweriner Stadtvertretung eine wichtige Hürde genommen. Die Stadtvertretung beschloss am Montagabend eine geänderte Fassung des Antrags. Damit wird der Oberbürgermeister nun beauftragt, Gespräche mit dem Land Mecklenburg-Vorpommern zu führen, damit dort die Schaffung der rechtlichen Grundlage für die Einführung eines entgeltfreien Nahverkehrs geprüft wird.“

Zitat Nordkurier: „Für Gottreich Albrecht von der Bürgerinitiative ist das ein positives Signal. „Es wäre eine tolle Situation, wenn Schwerin sich den gut 40 Städten anschließt, die das bereits haben“, sagte er. Von Städten wie Erfurt könne man lernen und von deren Erfahrungen profitieren.“

Mehrheit der Politik unterstützt den Vorstoß

Unterstützung erhielt das Anliegen von der Mehrheit der Stadtpolitiker. Fraktionsvorsitzender Arndt Müller (Die Grünen) bezeichnete das Konzept als „vernünftiges Modell“.  Das Vorhaben sei ein wichtiger Beitrag, um insbesondere einkommensschwachen Menschen einen niedrigschwelligen Zugang zu Mobilität zu ermöglichen.

EIne Positive Einschätzung bekam die Bürgerinitiative durch ein Schreiben des Kinderjugendrates, wo ein solidarisch finanzierter entglefreier Nahverkehr aus ökologischen und sozialgerechten Gründen befürwortet wird.

Dem Beschluss war eine längere Befassung in den Ausschüssen vorausgegangen. Der Ausschuss für Bauen, Liegenschaften und Verkehr hatte dem Antrag bereits am 9. April 2026 mehrheitlich bei drei Gegenstimmen zugestimmt – allerdings mit einer geänderten Formulierung. Diese sah vor, dass der Oberbürgermeister Gespräche mit dem Land führen soll, um die rechtliche Grundlage für einen entgeltfreien Nahverkehr prüfen zu lassen.

Anders fiel das Votum im Finanzausschuss aus. Dieser lehnte den Antrag am 23. April 2026 einstimmig bei einer Enthaltung ab. Damit lagen vor der abschließenden Entscheidung unterschiedliche Signale aus den Fachausschüssen vor.

In einem Statement im Anschluss der Stadtvertretersitzung wurde auch eine zentrale Klarstellung vorgenommen: „Entgeltfrei heißt nicht kostenfrei.“ Es gehe nicht darum, dass Nahverkehr keine Kosten verursache. Entscheidend sei vielmehr die Frage, wer diese Kosten trägt. Die Initiative argumentiert, dass eine andere Finanzierung Bürgerinnen und Bürger direkt entlasten und zugleich neue Spielräume für soziale Teilhabe schaffen könnte.

Offen bleiben allerdings zentrale Fragen. Dazu gehören die konkrete Finanzierung, die Auswirkungen auf den Verkehrsverbund, rechtliche Voraussetzungen auf Landesebene und die praktische Umsetzung durch Stadt und Nahverkehr. Aus Sicht der Initiative sind diese Punkte jedoch kein Grund, das Anliegen grundsätzlich abzulehnen. „Das sind Fragen, die man regeln kann“, so der Tenor.

Der Beschluss ist damit kein Durchbruch im Sinne einer sofortigen Einführung. Er ist aber auch keine bloße Vertagung. Die Stadtvertretung hat das Anliegen der Initiative aufgenommen und dem Oberbürgermeister einen konkreten Prüfauftrag mitgegeben. Für „Freifahrt Jetzt“ ist das ein Etappenerfolg – und für Schwerin der Beginn einer politischen Debatte darüber, wie öffentlicher Nahverkehr künftig finanziert und zugänglich gemacht werden soll.

Prüfantrag an den Bürgermeister in Schwerin

Unser Einwohnerantrag ist nun in einigen Ausschüssen wie Hauptausschuss, Ausschuss für Bauen, Liegenschaften und Verkehr und im Finanzausschuss beraten worden. Am 8.6.26 wurde im Hauptausschuss die Beschlussempfehlung aus dem Ausschuss für Bauen, Liegenschaften und Verkehr für einen Prüfantrag zur Abstimmung gestellt:

Beschluss:

Der Hauptausschuss empfiehlt der Stadtvertretung folgende geänderte Beschlussfassung:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, Gespräche mit dem Land zu führen, damit es die Schaffung der rechtlichen Grundlage für die Einführung eines entgeltfreien Nahverkehrs prüft.

Die Beschlussfassung durch die Stadtvertretung ist für die Sitzung am 29.06.2026 vorgesehen.

Also wird es nochmal spannend und interessant, wie der aktuelle Prüfantrag an den Oberbürgermeister am 29.6.26 in der Stadtvertretungssitzung abgestimmt wird.

Seid dabei, wenn Ihr erfahren wollt, wie die Parteien über ein solidarisches Miteinander in der Stadt abstimmen!

Einwohnerantrag für einen solidarisch finanzierten entgeltfreien Nahverkehr in Schwerin geht in die Ausschüsse

Am Montag, 23.03.2026 war es endlich so weit. Unser Sprecher Gottreich Albrecht durfte bei der Stadtvertretersitzung im Rathaus eine Rede für unsere Bürgerinitiative und unseren Einwohnerantrag für einen solidarisch finanzierten entgeltfreien Nahverkehr in Schwerin halten.

2252 gültige Unterschriften, die von der Wahlbehörde geprüft wurden, wurden schon 1 Woche zuvor an den Stadtpräsidenten S. Ehlers übergeben. Damit erfüllt das Anliegen die Voraussetzungen nach der Kommunalverfassung Mecklenburg-Vorpommern und muss politisch behandelt werden. Die Stadtvertretung bestätigte deshalb zunächst die Zulässigkeit des Einwohnerantrags.

Somit ist die Idee eines entgeltfreien Nahverkehrs in Schwerin noch lange nicht vom Tisch. Die Stadtvertretung hat sich jetzt erstmals mit einem entsprechenden Einwohnerantrag der Bürgerinitiative „Freifahrt.Jetzt.Schwerin“ beschäftigt. Abgelehnt wurde das Anliegen bislang nicht – stattdessen geht es nun zur weiteren Beratung in die Ausschüsse.

Unsere Idee eines solidarisch finanzierten entgeltfreien Nahverkehrs sorgt für eine neue Debatte in Schwerin. Nach dem bestätigten Einwohnerantrag mit 2252 Unterschriften beraten nun die Ausschüsse über das weitere Vorgehen.

Es gebe bereits Städte, die ein solches Projekt umsetzen – etwa Tallinn oder Luxemburg, so Gottreich Albrecht von der Bürgerinitiative. „Das Ziel unserer Initiative ist, dass sich nun die Schweriner Stadtvertretung mit dieser Möglichkeit beschäftigt. Wir haben die Hoffnung, sie überzeugen zu können und Unterstützung zu erhalten“, so unser Sprecher gottreich Albrecht.

Gert Böttger (die Linke) begrüßt den Einwohnerantrag: „Wir können diesen Bürgerantrag nur begrüßen. Es zeigt, die Bürger wollen mitgestalten“. Schon die Zahl der Unterstützer sei bemerkenswert: „Das ist schon eine Leistung, ein Einwohnerantrag, für den 2252 Schweriner unterschrieben haben.“  Der Bürgerantrag sei eine Möglichkeit, die diskutiert werden sollte. Deshalb solle er in den Ausschüssen weiter beraten werden, so Böttger.

Stadtverwaltung sieht rechtliche Hürden

Aus der Stadtverwaltung heißt es vorab aber bereits: Das Vorhaben sei derzeit rechtlich nicht umsetzbar, widerspreche bestehenden Beschlüssen – etwa zum geplanten regionalen Verkehrsverbund – und sei auch in finanzieller Hinsicht ohne eine detaillierte Prüfung nicht realisierbar.

Deshalb bleibt unsere Bürgerinitiative dran und wird in den Ausschüssen für die gemeinwohlorientierte und solidarische Lösung sprechen, damit bald ein solidarisch finanzierter entgeltfreier Nahverkehr in Schwerin möglich ist und andere Orte folgen werden.

Über 2000 Unterschriften beim Stadtpräsidenten abgegeben! Entscheidung voraussichtlich Ende April.

(stm) Kürzlich haben wir von Freifahrt.Jetzt über 2000 Unterschriften dem Stadtpräsidenten Sabastian Ehlers übergeben.

Die Unterschriften werden nun auf Gültigkeit geprüft. Sollten bei den 2200 – 2000 gültige Unterschriften gergeben sein, wird die Stadtvertretung vorraussichtlich auf ihrer kommenden Sitzung über den Einwohnerantrag beraten und entscheiden.

Die Sitzung der Stadtvertretung der Landeshauptstadt Schwerin kann am 27. April ab ca 17 Uhr auf http://www.schwerin.de/stream in Echtzeit angesehen werden.

Hier ein Bericht des Regionalsenders TV:Schwerin zu Übergabe der Unterschriften:

NULLTARIF: Luxus des Öffentlichen im Verkehr: Widersprüchlicher Fortschritt einer Idee im ÖPNV

Lesung und Diskussion mit der Ökonomin Dr. Judith Dellheim zum ÖPNV am 29.03.2023 um 19:00 Uhr im Willi Brandt-Forum, Wismarsche Straße 152, Schwerin.

Inwiefern und unter welchen Bedingungen kann die  Forderung nach einem ÖPNV zum Nulltarif helfen, demokratisch und solidarisch soziale, ökologische und globale Probleme gerecht und nachhaltig zu lösen?

In vielen Ländern der Welt, auch in Mitgliedsländern der Europäischen Union wie in Deutschland, gilt heute noch für die Repräsentant*innen des Volkes, die Abgeordneten des Europäischen Parlaments oder des Deutschen Bundestags: Freie Fahrt im öffentlichen Verkehr (der Deutschen Bahn), Erste Klasse. Dies ist ihnen seit einigen Jahren auch für private Zwecke erlaubt. Wie es immer so ist mit Privilegien für die Wenigen: Sie gehören abgeschafft, indem sie verallgemeinert werden – als Freiheiten des gemeinen Volkes. Die Revolten in Montreal 1975 (Prince 2018) und vor allem in Brasilien 2013, in Frankreich 2018 und in Chile 2019 wurden keineswegs zufällig von der Erhöhung der Fahr- oder Benzinpreise ausgelöst. Die Menschen sahen, dass die Freiheit der Bewegung zum Luxus der Wenigen wurde.
Gegenthese: Was nichts kostet, ist nichts wert.
Wien und Tallinn setzen – unter unterschiedlichen Voraussetzungen – auf einen Euro pro Tag für jeden Nutzer. 
Die Schweriner Stadtvertretung hat Nulltarif für Schüler der Klassen Sieben bis Zehn beschlossen, die Unterstufe sollen nächsten Sommer folgen.
Die BürgerInitiative Freifahrt.Jetzt.Schwerin setzt auf einen solidarisch finanzierten ÖPNV und rechnet mit etwa 11.-€ von jedem Bürger.
Die Landesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag ein Regionalticket für 29,-€ formuliert, wartet aber bei der Realisierung noch ab, die „Chaos-hauptstadt Berlin“ hat ein solches, allerdings ohne das natürliche Umland Brandenburg. 
Die von Michael Brie und Dr. Judith Dellheim herausgegebene Broschüre mit Fachtexten von zehn internationalen Autoren Nulltarif. Luxus des Öffentlichen im Verkehr: Widersprüchlicher Fortschritt einer Idee im ÖPNV“ erschien 2020, kurz nach dem ersten Lockdown. Und kurz vor dessen Beginn hatte Luxemburg den Nulltarif für den gesamten öffentlichen Verkehr innerhalb seiner Landesgrenzen eingeführt. Zu den Folgen der Pandemie gehört, dass erste Luxemburger Erfahrungen nicht wie erhofft gesammelt, ausgewertet und diskutiert werden konnten.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem BUND Schwerin statt.

Pressekonfrenz zum Bürgerbegehren

Am 7. September war es endlich soweit: der Auftakt zu unserem Bürgerbegehren. Wir luden verschiednene Pressevertreter zu einer Pressekonferenz ein und setzten die ersten Unterschriften auf unser Formblatt.

Am Freitag berichtete die SVZ über uns. Eine Korrektur. Wir fordern keinen kostenlosen, sondern einen entgeltfreien Nahverkehr.

Peter Kuhlmann, Kostenloser Nahverkehr gefordert, in: SVZ vom 9.9.2022. Nachzulesen unter:

https://www.svz.de/lokales/schwerin/artikel/buergerinitiative-fordert-kostenlosen-nahverkehr-43141750

We love 9€-Ticket

Von Greenpeace gibt es eine tolle Mitmachaktion, bei der Ihr zeigen könnt, dass ihr das 9-Euro-Ticket unterstützt. Macht dafür einfach ein Foto von euch in Zügen oder Bussen des Öffentlichen Nahverkehrs und postet sie auf Social Media.

Unsere Bürgerinitive findet diese Idee fantastisch und ist natürlich ganz klar dabei!

„Während der Erfolg des Tickets schon groß verkündet wurde, sperren sich insbesondere FDP-Politiker wie Bundesfinanzminister Lindner gegen eine sinnvolle Lösung. Daher wollen wir zeigen: Eine große Mehrheit ist für das 9-Euro-Ticket und setzt sich dafür öffentlich ein. Besonders im Hinblick auf allgemein steigende Preise ist die Kombination aus Klimaschutz und sozialer Entlastung enorm wichtig! Wir wollen den Protest für eine Verlängerung des 9-Euro-Tickets bzw. Klimatickets noch vor Ende August, wenn das Ticket ausläuft, deutschlandweit sichtbar machen.“ (Greenpeace)

Alles weitere findet ihr unter:

Der § 265a StGB

Raser auf den Autobahnen riskieren Menschenleben und werden mit Geldstrafen bestraft. Fahrer ohne Fahrschein kommen ins Gefängnis, weil sie sich das Geld für eine Fahrkarte nicht leisten können.

Seit 1935 ist das Fahren im Öffentlichen Nahverkehr nach §265a StGB strafbar. Zwar folgt „nur“ eine Geldstrafe, doch ist auch diese besonders für Personen, die sich bereits die hohen Fahrkartenkosten nicht leisten konnten, nur schwer begleichbar. So folgt oftmals der Freiheitsentzug. Dies betrifft ca. 7000 Menschen pro Jahr.

Unterschreibt die Petition bei weACT! Campact zur Abschaffung 265a StGB (Erschleichen von Leistungen):

„Der Staat betreibt einen riesigen Aufwand und verschwendet viele Millionen Euro jährlich, um die Ersatzfreiheitsstrafe umzusetzen – und das, obwohl der Schaden im Einzelfall bei wenigen Euro liegt. Dieses Geld muss stattdessen in günstigeren Nahverkehr und soziale Angebote investiert werden!

Mehr dazu unter:

Link zum § 265a:

§ 265a StGB – Einzelnorm (gesetze-im-internet.de)

Erste Einsichten zum Neun-Euro-Ticket

Mittlerweile ist bereits ein Monat vergangen und die ersten Erkenntnisse zum 9-Euro-Ticket liegen vor. Einige haben wir hier für euch zusammengefasst:

Insgesamt haben im Juni mehr als 30 Millionen Bürger:innen das 9-Euro-Ticket genutzt. Die Deutsche Bahn spricht hier von einem Fahrgastzuwachs von 10-15%. Oft wurde kritisiert, dass es viele überfüllte Züge undVerspätungen gab, auch Fahrgäste mit Fahrrädern, die vergeblich auf den Zug warteten. Besonders auf den Strecken in touristischen Gebieten.

In den Städten dagegen ließen sich weniger Staus beobachten. So wurde in 23 von 26 Städten ein besserer Verkehrsfluss nachgewiesen. Laut ARD gewanne z.B. in Hamburg die Autofahrer 4,2 Minuten auf einer 30-Minuten-Strecke.

Auch weitere Verkehrsangebote sind vom Land MV und den Verkehrsunternehemen geplant:

So plant die nordwestmecklenburgerische Gesellschaft Nabus ab 1. September für drei Monate ein verbilligtes Schnupperticket, zur Hälfte des üblichen Fahrpreises.

Die Stadt Rostock dagegen überlegt zusammen mit den Mietgesellschaften ein 365-Euro-Ticket für alle Mieter:innen Rostocks zu entwickeln.

Eine ähnliche Idee griff auch das Land MV auf, das ab 2023 ein solches 365-Euro Ticket für Senior:innen anbieten möchte, die dann für 1 Euro pro Tag in ganz MV sein könnten.

Außerdem möchte es mit den hier ansässigen Unternehmen die Zugänglichkeit zum Jobticket verbessern, um alle Pendler:innen zu unterstützen. Da der Tarif vom Jobticket aber erst ab dem Kauf von 50 Stück gilt, soll es mit Hilfe der Wirtschaftkammer die Möglichkeit geben, dass sich kleinere Unternehmen zukünftig zusammenschließen, um Ihren Angestellten ein solches zu ermöglichen.

Weiterhin soll dann ab 2024 das landesweite Rufbussystem ausgeweitet und und die Anschlüsse verbessert werden.

Dazu soll ein einheitliches Informationssystem der Verkehrsunternehmen enstehen, das über die App „MV fährt gut“ erreichbar sein wird.

Ab 2026 sollen dann schließlich auf den von Pendler:innen viel genutzen Strecken neue Züge eingesetzt werden, die, angepasst an die Bedürfnisse der der Fahrgäste, Arbeitsmöglichkeiten und Raum für Erholung zugleich bieten sollen.

Trotzdem sieht die Stadt Schwerin bislang keine Möglichkeit ihren Einwohner:innen eine günstigere Nutzung des Nahverkehrs zu ermöglichen und gibt die Verantwortung an den Bund weiter.

Wir fragen uns aber, ob das genug ist, eine klimafreundliche und lebenswerte Zukunft für alle zu ermöglichen!

Denn auf die Frage der Finanzierbarkeit eines entgeltfreien Nahverkehrs hat unsere Bürgerinitiative eine Möglichkeit gefunden, um dem entgeltfreien Nahverkehrs in Schwerin näher zu kommen.

Mit einem11-Euro-Monatsticket, das wir gemeinsam solidarisch finanzieren!

Ihr fragt euch, wie das funktioniert? Dann schaut doch mal bei unserem Finanzierungsmodell vorbei und nehmt an unserer Umfrage hierzu teil.

Medien:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/neun-euro-ticket-verkauf-stau-101.html

https://www.svz.de/lebenswelten/auto-bahn-bike/artikel/ein-monat-9-euro-ticket-hohe-nachfrage-und-weniger-stau-42431918

https://www.svz.de/deutschland-welt/mecklenburg-vorpommern/artikel/nahverkehr-in-mv-wirbt-mit-schnupper-und-mietertickets-42427005

https://www.svz.de/lokales/schwerin/artikel/was-kommt-in-schwerin-nach-dem-9-euro-ticket-42338574

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