500 Freikarten für einen entgeltfreien Nahverkehr. Unsere Nachbetrachtung zur Umfrage-Aktion von Freifahrt.jetzt Schwerin

500 Freikarten für einen entgeltfreien Nahverkehr

Unsere Nachbetrachtung zur Umfrage-Aktion von Freifahrt.jetzt Schwerin

In den Vorweihnachtstagen hat die Bürgerinitiative Freifahrt.jetzt in verschiedenen Stadtteilen Schwerins eine außergewöhnliche Umfrage-Aktion koordiniert bzw. durchgeführt. Beteiligt waren der BUND, die Lokale Agenda 21, die ASK, die Piratenpartei, die Ökologische Plattform der Linken und das Bürgerkomitee.

Ziel der Aktion war es, mit den Schwerinerinnen und Schwerinern ins Gespräch über den öffentlichen Personennahverkehr und seine mögliche Zukunft zu kommen. Wir konnten die Vision eines entgeltfreien Nahverkehrs etwas bekannter machen und dies mit einer kleinen Umfrage verknüpfen.

Mit jeweils fünf Fragen wurden Passantinnen und Passanten auf Straßen und Plätzen über ihr Verhältnis zum Schweriner Auto- bzw. Nahverkehr befragt. Die Ergebnisse und die sich daraus ergebenden Erkenntnisse sind wichtig für unsere weitere Arbeit.

Bei dieser Aktion konnten wir 500 Einzelfahrkarten für Kinder und Erwachsene verschenken und Info-Flyer über die positiven Auswirkungen eines entgeltfreien Nahverkehrs verteilen. 350 Einzelfahrkarten für Erwachsene wurden von der Piratenpartei gespendet und 100 Kinderkarten von Freifahrt.jetzt-Aktiven. Mit 50 Einzelfahrscheinen beteiligte sich auch die Schweriner Nahverkehr GmbH an der Aktion.

Die BUND Gruppe in Schwerin finanzierte den Druck der Visitenkarten und die Lokale Agenda 21 Schwerin e. V. ermöglichte den Druck der Flyer.

Wir freuen uns, dass es uns noch vor Weihnachten gelungen ist, mit mehreren Schweriner Organisationen eine solche Aktion gemeinsam durchzuführen. Sie hat uns wieder einmal gezeigt, dass wir gemeinsam mehr erreichen können. An dieser Stelle möchte sich Freifahrt.jetzt Schwerin herzlich bei allen Aktiven und Spendern für die gelungene Aktion bedanken.

Erstaunt sind wir über das gezeigte Interesse an einem entgeltfreien Nahverkehr. Ob jung, ob alt, Auto- oder BahnfahrerIn – viele von ihnen waren sichtlich berührt von dieser „Verschenk-Aktion“.

Das macht Mut, dieses Ziel auch im kommenden Jahr weiter zu verfolgen.

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